DirectX 12 und AMD bekommt die Leistung endlich auf die Straße

Was AMD mit Mantle zeigte und Microsoft bewegte den Arsch Richtung DX12 endlich hoch zu bekommen bewahrheitet sich ein weiteres mal. Während nVidia weiter jedes Studio schmiert was nicht bei drei auf den Bäumen ist, es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, die Ressourcen hat jedes einzelne DX11-Spiel hinsichtlich seiner Performance zu optimieren und den Mitbewerber mit Mumpitz-Funktionen zu benachteiligen wobei jeder nVidia-Jünger Hurra schreit für eben jeden Titel einen neuen Treiber installieren zu dürfen, zeigt das in vier Wochen erscheinende "Ashes of the Singularity" wo der Hammer hängt wenn man nicht mit einer uralten API hantiert die nicht mal wirklich Mehrkernfähig ist.



Schaltet man jetzt die Funktion "Asynchonous Compute" hinzu, die nVidia angeblich kann aber defacto dann doch nicht, zumindest nicht schnell, sieht es noch düsterer aus:


Selbst eine vier Jahre alte Radeon 7970 (später zur 280X umbenannt) gewinnt mal eben nochmal 11% Leistung via DX12. Wer einen AMD FX-8370 Prozessor sein eigen nennt kann mit Wechsel von DX11 auf DX12 eine Erhöhung der durchschnittlichen Bildrate von 97% einstreichen. Bedeutet die für ihre Leistung und Effizienz nicht sehr gelobten AMD-CPUs werden (weit!) weniger zum Gaming-Klotz als bisher.

Multi-GPU-Verbünde gekreuzt aus AMD und nVidia? Mit der DX12-Implementierung in Ashes kein Problem. Gar keines. Nicht das geringste. Auch keine Mikroruckler mehr. Bis nVidia diese Möglichkeit via Treiber und Notfalls via Grafik-BIOS in Zukunft sperrt. Selbst eine integrierte Intel-GPU kann man mitwerkeln lassen.

Der ganze Test auf Computerbase! 

Mal sehen ob der neue Hitman eine ähnliche Tendenz aufweist.

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