CPU-Vergleich in Spielen: i7-2600k bis 6700k

Wann die CPU limitiert: Vom betagten Sandy-Bridge (2600k) bis zum aktuellen Skylake (6700k) über Ivy-Bridge (3570k) und Devils Canyon (4790k) in ihren jeweiligen Auslieferungstaktraten:



Wenn man nun die architektonischen Unterschiede außer acht lässt, so taktet der uralte 2600k maximal mit 3.4 GHz, so wirkt sich vor allem die Taktrate der neueren Modelle leistungssteigernd aus.

Nun wird damals schon niemand einen 2600k geholt haben ohne ihn mindestens auf 4.5 GHz zu prügeln, bei einem heutigen Skylake geht darüber hinaus praktisch auch nicht ganz viel mehr. Folgendes Video stellt genau den Faktor nach, in dem alle vier CPU-Generationen mit dem gleichen Takt von 4.4 GHz betrieben werden.



Bei CPU-Heavy-Titeln wie hier vor allem FarCry4 sind taktratenneutral nur aufgrund der Architektur bis zur 30% Mehrleistung zu verzeichnen. Für über vier Jahre CPU-Entwicklung ist das übersichtlich. Die Verbesserungen die man sieht sind allerdings vor allem bei den "Min-FPS" zu verzeichnen und weniger im Durchschnitt zu erkennen und wir Spieler wissen: Min-FPS sind die wichtigsten!

Auf der anderen Seite befinden wir Spieler uns meistens im Grafikkartenlimit, und sind solang bequem 60fps erreicht werden zufrieden, was auch für den ältesten Prozessor im Vergleich keine besondere Herausforderung darstellt. Ohne VSync spielt es dann keine nennenswerte Rolle ob wir Witcher 3 in 90 oder 110fps spielen. 

Wenn die alte Plattform nicht den Techniktod stirbt, gibt es nur wenig Anreize für ein Upgrade.
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